Aktuelles

Dr. Stefan Rupitsch erhält den FAU-Lehrpreis für Nachwuchs-wissenschaftler/innen im Bereich der TechFak  (Dienstag, 14. November 2017)

Mit dem Preis würdigt die FAU herausragende und vorbildliche Lehrleistung von jungen Wissenschaftlerinnnen und Wissenschaftlern.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Dies Academicus am 06.11.2017 statt.

Studierende siegen im Praktikum „Mechatronische Systeme“  (Montag, 24. Juli 2017)

Das vom Lehrstuhl für Sensorik betreute Team aus Studierenden des Bachelorstudiengangs Mechatronik gewann den zum Abschluss des Praktikums „Mechatronische Systeme“ durchgeführten Wettbewerb. Im Praktikum arbeiteten 8 Teilnehmer im Team weitestgehend eigenständig an der Entwicklung eines autonomen Roboters, wobei lediglich die zu lösende Aufgabe und die Rahmenbedingungen vorgegeben waren. Dieses Jahr war das Ziel, schwarze und weiße Tischtennisbälle innerhalb einer Spielfeldhälfte zu finden, aufzunehmen, zu unterscheiden und anschließend über eine Wand hinweg in das gegnerische Tor (schwarze Bälle) bzw. die gegnerische Spielfeldhälfte (weiße Bälle) zu befördern. Insgesamt nahmen 8 Teams am Praktikum teil, wobei jede Gruppe von einem Lehrstuhl der Technischen Fakultät betreut wurde. Im diesjährigen Finale bezwang das LSE-Team die Studierendengruppe vom Lehrstuhl für Konstruktionstechnik (KTmfk). Betreut wurde das Team von Michael Löffler, Mario Fett und Hans-Michael Günther.

 

Der vom LSE-Team konstruierte, gefertigte und programmierte Roboter.

Der vom LSE-Team konstruierte, gefertigte und programmierte Roboter.

Das siegreiche LSE-Team mit (von links) Max Fritsche, Jonas Utz, Christoph Nitsch, Thomas Lechner, Michael Jachim, Felix Meßerer, Korbinian Schmid und Rouven Taubmann.

Das siegreiche LSE-Team mit (von links) Max Fritsche, Jonas Utz, Christoph Nitsch, Thomas Lechner, Michael Jachim, Felix Meßerer, Korbinian Schmid und Rouven Taubmann.

Der LSE-Roboter in Aktion.

Der LSE-Roboter in Aktion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Stefan Rupitsch erhält diesjährigen Wissenschaftspreis der ITG für seine Publikation zum Thema „Neues Messverfahren zur Charakterisierung von Piezowerkstoffen“  (Mittwoch, 7. Dezember 2016)

Am 29.11.2016 wurden in der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Berliner Gendarmenmarkt die diesjährigen Wissenschaftspreise der Informationstechnischen Gesellschaft im Verein Deutscher Elektrotechniker (VDE) verliehen. Der Festakt stand unter dem Motto Trends in der Kommunikationstechnik: Automotive und fand im Beisein des Erlanger Staatssekretärs im Bundesbildungsministerium, Stefan Müller, statt. Nach Müllers Impulsvortrag zum Schwerpunkt-Thema der Veranstaltung wurden die Preisurkunden vom Vorsitzenden der ITG, Prof. Rüdiger Kays, TU Dortmund, an die Preisträger überreicht. Die Friedrich-Alexander-Universität kam in diesem Jahr dabei besonders gut weg, denn die Hälfte aller Preise ging an derzeitige und ehemalige Wissenschaftler des Departments Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (EEI) der Technischen Fakultät an der FAU.

In der Kategorie „ITG-Preis für hervorragende Veröffentlichungen“ wurde Dr.techn. Stefan Rupitsch für seine Publikation zum Thema Neues Mess-Verfahren zur Charakterisierung von Piezowerkstoffen ausgezeichnet.

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Lerch ist seit 1. Oktober 2016 Dekan der Technischen Fakultät  (Mittwoch, 9. November 2016)

Lizhuo Chen erhält den Siegfried Werth Preis für seine Dissertation  (Dienstag, 19. Januar 2016)

Lizhuo Chen erhält den Siegfried Werth Preis der Dr.-Ing. Siegfried Werth Stiftung für seine Dissertation „Light Refractive Tomography for noninvasive Ultrasound Measurements in Various Media“.

Andreas Businger erhält für seine Dissertation den Hermann-Appel-Preis  (Dienstag, 19. Januar 2016)

Andreas Businger wurde für seine Dissertation „Aerodynamisch angeregte Bauteilschwingung“ mit dem Hermann-Appel-Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung ausgezeichnet. Die Preisverleihung durch die Initiative der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr zur Förderung des Ingenieur-Nachwuchses in der Automobilentwicklung (IAV) fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt.

Patrick Kroh erhält den Brose-Preis 2015 für seine Bachelorarbeit  (Dienstag, 21. Juli 2015)

Am 03.07.2015 erhält Patrick Kroh (Student der Mechatronik) im Rahmen der Absolventenfeier der Technischen Fakultät den Brose-Preis 2015 für seine Bachelorarbeit „Inbetriebnahme eines schlierenoptischen Systems zur Aufzeichnung von Ultraschallfeldern“.

Dr.-Ing. Christoph Gabriel erhält den Hermann-Appel-Preis 2014  (Donnerstag, 9. Oktober 2014)

Herr Gabriel erhält den Hermann-Appel-Preis 2014 für seine Dissertation „Simulations- und Messverfahren zur Vorhersage des strömungsinduzierten Lärms in der PKW-Fahrgastzelle“.

Herr Gabriel hat ein neues Verfahren entwickelt, das die simulationstechnische Vorhersage von Windgeräuschen an Kraftfahrzeugen ermöglicht. Dazu war die Entwicklung eines neuartigen zweidimensionalen Mikrophonarrays notwendig, das erstmals die Trennung von akustischen und hydrodynamischen Wellen in einem Strömungsfeld erlaubt.

Dr.-Ing. Thorsten Albach erhält den Förderpreis der ITG für ausgezeichnete Dissertationen.  (Donnerstag, 9. Oktober 2014)

Das Thema seiner Arbeit lautet: „Magnetostriktive Mikroaktoren und deren Anwendung als Mikrolautsprecher“.

Herr Albach hat einen neuartigen Mikrolautsprecher entwickelt, der auf dem magnetostriktiven Wandlungsprinzip basiert. Solche Miniaturhörer können unter anderem in Hörgeräten eingesetzt werden.

Silizium-Mikrofone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. In Mobiltelefonen, Unterhaltungselektronik und Hörgeräten wurden im Jahr 2012 über 2 Milliarden Stück verbaut. Sie sind klein, robust und günstig herzustellen. Für miniaturisierte Lautsprecher, die in Silizium-Technologie hergestellt werden, ist ein ähnlicher Erfolg zu erwarten.

Die vorliegende Arbeit beteiligt sich am internationalen Wettlauf hin zu einem ersten marktfähigen Silizium-Mikrolautsprecher. Dabei wird eine Neuentwicklung basierend auf dem magnetostriktiven Wandlungsprinzip angestrebt. Dieses Prinzip wurde, trotz geeigneter Eigenschaften, in der Silizium-Technologie bisher kaum genutzt.

Die beschriebenen mikrotechnologischen Herstellungsprozesse liefern geeignete Prototypen. Messungen geben Aufschluss über mechanische, magnetische und akustische Eigenschaften. Der mit der magnetostriktiven Membran erzielbare Schalldruckpegel im Ohrvolumen liegt bereits über 100dB. Ein mathematisches Simulationsmodell wird abgeleitet und zur Optimierung der akustischen Eigenschaften eingesetzt. Abschließend folgt ein Vorschlag für einen vollständig integrierten Aufbau eines magnetostriktiven Silizium-Mikrolautsprechers.

Dipl.-Ing. Michael Löffler erhält den „Young Researcher Paper AWARD“ beim 20th IMEKO TC-4 International Symposium  (Donnerstag, 9. Oktober 2014)

Herr Löffler erhält den „Young Researcher Paper AWARD“ beim „20th TC-4 International Symposium“ der International Measurement Confederation (IMEKO) für seinen Beitrag „Measurement of the magnetization of thin-film samples subjected to mechanical stress“. Der Preis würdigt den besten veröffentlichten und während des Symposiums präsentierten Beitrag eines Nachwuchswissenschaftlers/Dokoranden. Ko-Autoren des Beitrags sind Ruben Piepgras, Dr. Alexander Sutor und Prof. Reinhard Lerch.

Der Beitrag behandelt die Messung der Magnetisierung von Dünnfilmschichten unter mechanischer Vorspannung. Mit dem entwickelten Verfahren kann das Großsignalverhalten dünner magnetischer Schichten, die in vielerlei Sensoren Anwendung finden, charakterisiert werden.